Marketing-Digitalisierung im Mittelstand

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Es ist  der Mehrheit mittelständischer Führungskräfte (86 Prozent) bewusst, dass die Digitalisierung für ihre Unternehmen positive Entwicklungschancen schafft. Aber lediglich 15 Prozent setzen beispielsweise Social Media, Marketing-Automation, Business-Intelligence Tools, Big Data oder Cloud Computing. Zwei Drittel der Befragten ist laut einer Umfrage unter 4000 Führungskräften sogar bewusst, dass mittelständische Unternehmen erheblichen Nachholbedarf bei Digitalisierungsprojekten haben, das berichtet die Zeit. Ebenso viele Befragte, also 2/3, klagen über Fachkräftemangel. Das dürfte ein wesentlicher Grund sein, warum der Deutsche Mittelstand, die Digitalisierung nicht so vorantreiben kann, wie sie es gerne würden.

Ein User am Laptop mit dem Text Online-Marketing

Ohne Digitalisierung im Marketing verzichten B2B-Unternehmen auf dringend notwendige Optimierungen und die Messbarkeit Ihrer Maßnahmen.

Gerade im Online-Marketing konkurrieren Mittelständler oft mit Media-Agenturen bei der Besetzung von Stellen. Der Job bei einer Agentur könnte für Experten aus der Digitalen Medien-Branche attraktiver klingen, weil man häufiger mit hippen Marken zu tun hat und eventuell mehr „rauskommt“, auf Events, Konferenzen zu verschiedenen Kunden, mehr sieht, als bei einem Unternehmen fest anzuheuern. Auch der Standort von vielen Deutschen Mittelständlern ist nicht Berlin oder Düsseldorf, sondern eine unbekannte Gemeinde 30 km hinter Stuttgart, oder nördlich von München.

Was also tun? Interims-Manager und freiberufliche Berater können hier helfen, den Stein endlich ins Rollen zu bringen. Gerade bei der Marketing-Digitalisierung kann sich ein befristet Projekt von 3-6 Monaten bereits nach zwei Jahren auszahlen. Marketing-Digitalisierung ist ein Change-Prozess der sowohl Kosten spart als auch den Vertrieb ankurbelt. Der ROI wird sehr schnell messbar. Bereits während des Projekts wirken Optimierungsmaßnahmen der Marketing-Automatisierung und schaffen mehr Freiraum für das fest angestellte Marketing-Team. Mittelfristig generiert die Implementierung eines professionellen Leadmanagement-Prozesses zahlreiche, hochqualitative Leads, also potenzielle Neukunden, permanenter Nachschub für die Vertriebspipeline.

Die Überschlagsrechnung zeigt: Bei einem durchschnittlichen Umsatzvolumen von 30.000 Euro pro Neukunden und einem Projektbudget von 30-90.000 Euro (abhängig von der Anzahl der externen Berater und Projektmanager) wird die Investition nach 6-18 Monaten Gewinn abwerfen.

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